Was ist elab?
High quality: Optimale Profilierung durch hohe Qualität
elab setzt auf Exzellenz: optimale Profilierung in der akademischen Welt durch hohe fachliche und formale Qualität.Dass mit dem Internet die Möglichkeit, Texte zu veröffentlichen, einfacher und für fast jede/n realisierbar geworden ist, sehen viele Wissenschaftler/innen mit gemischten Gefühlen. Die Vorzüge liegen auf der Hand: freier Zugang, Schnelligkeit, leichte Recherchierbarkeit, universelle Verfügbarkeit – aber die Probleme sind ebenso offenkundig: Informationsüberflutung, mangelnde Selektivität, fehlende Nachprüfbarkeit, keine Gewähr für die Einhaltung wissenschaftlicher Gütekriterien, zuweilen schlechte Lesbarkeit und/oder Fehlerhaftigkeit.
Es reicht nicht aus – das lehren die Internet-Erfahrungen –, in "einsamen Autoren-Entscheidungen" wahllos Informationen in ein abstraktes Medium einzuspeisen; im Zweifel werden sie nicht wahrgenommen oder ihnen wird misstraut oder das Echo der Adressaten bleibt aus oder alles dies kommt zusammen. Nicht zuletzt deswegen treten im Wissenschafts-Diskurs die traditionellen Funktionen akademischer Verlage neuerdings wieder stärker in den Vordergrund. Ihre Vermittler-Rolle zwischen wissenschaftlichen Text-Produzenten und -Rezipienten ist heute stärker gefragt. Ihr Stellenwert als Gewährleistungsinstanz fachlicher und handwerklicher Güte steigt.
elab ist exakt unsere Antwort auf diese Herausforderungen. elab nutzt die Vorzüge des Multi-Channel-Publishings und moderner Drucktechnik, um vollwertige akademische Buch/E-Book-Publikationen auch für Manuskripte zu ermöglichen, die bisher mit Hindernissen zu rechnen hatten. elab senkt damit die Hürden, die aus tradierten Buchmarktmechanismen und herkömmlichen Kalkulationsprinzipien resultierten. Aber: elab senkt nicht die Hürden in Bezug auf fachliche Güte, wissenschaftliche Relevanz und handwerkliche Qualität.
elab versteht sich ausdrücklich als anspruchsvoller Weg in die akademische Öffentlichkeit für Arbeiten, die es aus produktionstechnisch-ökonomischen Gründen bisher schwer hatten. Das heißt umgekehrt auch: elab ist kein "Schleichweg" auf den wissenschaftlichen Buchmarkt für Werke, die wegen fachlicher oder methodischer Schwächen, mangelnder Innovativität, sprachlich-stilistischer oder formaler Unzulänglichkeit keine Chance haben.
Die elab-Qualitätsstandards: Reputation für die Verfasser/innen und maximaler Nutzen für die Leser/innen. Mit anonymer Massenproduktion sind sie unerreichbar. Unser Motto lautet deshalb: individuelle Kooperation.
Wenn Sie über eine elab-Veröffentlichung nachdenken, behalten Sie bitte dieses Profil im Auge: Wie bei allen anderen edition-sigma-Publikationen durchlaufen elab-Manuskripte eine fachliche Qualitätsprüfung und erhalten eine kompetente Lektoratsbetreuung. In diesem Prozess ist nicht zwingend immer, aber doch oft damit zu rechnen, dass Sie inhaltliche Verbesserungsvorschläge erhalten, dass Empfehlungen für eine wirkungsvollere Kommunikation mit den Lesern ausgesprochen werden, dass Korrekturbedarf identifiziert wird usw. Das Echo des Verlags auf Ihr Manuskript wird natürlich kein unumstößliches Diktat sein, vielmehr wird man gemeinsam nach einem praktikablen Kompromiss zwischen Wünschenswertem und Machbarem suchen und darüber sprechen, wie er arbeits- und zeitsparend erreichbar ist. Doch unsere stillschweigende Annahme in diesem Prozess ist stets: Sie sind grundsätzlich offen für Beratung. Sie bringen eine prinzipielle Bereitschaft mit, in die Optimierung Ihrer Veröffentlichung noch Arbeit und Zeit zu investieren. Sie halten es für erfolgversprechend, Ihre wissenschaftliche Expertise und unsere verlegerische Erfahrung wirkungsvoll zu kombinieren.
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Mit der Full-service/high-quality-Orientierung hebt sich elab signifikant von der anonymen, unpersönlichen Massenproduktion
ab, die heute von manchen Online-Verlagen – mit viel Getöse und wenig Durchschlagskraft – angeboten wird. Wir wollen
hingegen ausdrücklich
den persönlichen, auf optimierte Publikationen gerichteten Dialog zwischen Autor/inn/en und Verlag
maximale Präsenz der Veröffentlichungen bei den Zielgruppen in Wissenschaft und Praxis, dadurch auch
größtmögliche Sichtbarkeit der Autor/inn/en in der Wissenschaftlergemeinschaft
profilierte, für die Adressaten nützliche Publikationen auf verlässlich hohem Niveau
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